Google und Co

Informationen aus der Suchmaschinenwelt

Google und Universal Search

Schon seit einiger Zeit verändern sich die SERPs (Suchmaschinenergebnisse) bei Google. Es werden nicht nur mehr wie gewohnt Webpages auf den Ergebnisseiten gelistet, sondern auch Videos, Bilder, Nachrichten, Landkarten und sogar Bücher.
Diese Erweiterung der Suchmaschinenergebnisse durch das Universal Search Element kann den Nutzer schneller zu relevanten Informationen führen und somit die Zeit für seine Suche verkürzen.
Für die Suchmaschinenoptimierung kann das weitläufige Folgen haben. Vor allem für Seiten, die sich nicht auf der ersten Seite der Ergebnisse stehen, kann dies einen merklichen Traffic-Verlust zur Folge haben. Denn bei der „universellen Suche“ stehen am Ende der Seite „verwandte Suchbegriffe“, die den User dazu verleiten, diese verwandten Suchbegriffe zu verwenden, um die Suche neu zu starten, anstatt auf die weiteren Ergebnisseiten zu blättern. Einige Leute gehen davon aus, dass eine mögliche zukünftige Folge davon sein könnte, dass Unternehmen mehr in bezahlte Anzeigen, sprich Google AdWords-Anzeigen, investieren werden, wo man die Platzierung weitestgehend selbst bestimmen kann, statt in langwierige Suchmaschinenoptimierungen zu investieren, wo es immer wieder Neuerungen gibt, bei denen man nicht vorhersehen kann, welche Auswirkungen sie auf die Möglichkeiten der Optimierung haben.
Allerdings ist es den Suchmaschinenoptimierern bisher immer gelungen, Mittel und Wege zu finden, auf die Platzierung einer Seite Einfluss zu nehmen. Und daran wird sich, meiner Meinung nach, auch nichts ändern.

Fußball EM in 3D

Bei den ganzen Neuerungen und Geschehnisse, die es im Zuge eines Großereignisses wie der Fußball Europameisterschaft für gewöhnlich gibt, gibt es solche, die nützlich und spannend sind und solche, die das eben nicht sind.
Die Erweiterungen von Google Earth bzw. Google Maps gehören sicher in die Kategorie der spannenden.
Pünktlich zum Beginn der Fußball EM gibt es unter den Google Karten eine spezielle EM-Karte, auf der alle Spielorte und weiterführende Informationen, wie zum Beispiel Angaben zu den jeweiligen Teams etc. eingezeichnet sind. Darüber hinaus wurden die Informationen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln in Österreich und der Schweiz erweitert, sodass Fans, die im Laufe der verschiedenen Spiele hin und her reisen möchten, ihre Route optimal planen können. Diese Erweiterung erfolgte in Zusammenarbeit mit der ÖBB (der österreichischen Bundesbahn) und der SBB (der schweizer Bundesbahn) sowie der VBZ (Verkehrsbetriebe Zürich).
Als Highlight sind alle acht EM-Stadien bei Google Earth in 3D vertreten und zwar hoch-auflösend. Auch bei den Stadien selbst können weitere Informationen zu den EM-Spielen bezogen werden.

My Maps, Videos und Fotos auf Google

Schon vor über einem Monat hat Google Maps in der australischen Version die „Explore Locations-Function“ eingebaut. Mit dieser Funktion lässt sich die nähere Umgebung, auf der man sich gerade befindet, näher erkunden.
Seit Anfang des Monats ist diese Funktion nun auch für alle übrigen Sprachen (inklusive Deutsch) integriert und zeigt „Youtube-Videos“, „Panoramio-Fotos“ und „My Maps“ auf der jeweiligen Übersichtskarte.
Fixiert man nun einen Kartenausschnitt länger als 2 Sekunden, so erscheint im Menü auf der linken Seite ein kleiner Auszug aus der so genannten „Explore-Function“ mit einigen Fotos, Videos und von Usern selbst erstellten Karten, die diese Region betreffen. Diese zusammengefasste Liste kann mit Hilfe eines Klicks auf „More“ erweitert werden. So kann zwischen „More Videos“ und „More Fotos“ ausgewählt werden.
Google hat sich bezüglich der Fotoquelle für „Panoramio“ entschieden, was Rückschlüsse zulässt, dass eventuell bald „Picasa Web Albums“ in dieses Feature mit eingeschlossen werden wird.
Dieser Trend weist auf alle Fälle in eine Richtung. Google will die Informationen auf Google Maps bzw. auf Google Earth mittels anderer Medien komplettieren und diese Informationen auf kleinstem Raum in ansprechendster Form präsentieren und den Usern zur Verfügung stellen. Das sieht man auch anhand der ganzen kleinen Updates und Änderungen, die momentan ziemlich häufig bei Google Maps zu beobachten sind.
Zu den bereits gut integrierten „My Maps“ (und anderen Layern), fehlt nun nur noch eine sinnvolle Unterbringung der Mapplets.

Neues von Google Site Search

„Custom Search Engine Business Edition“ wurde Mitte Juli des letzten Jahres von Google eingeführt. Mit diesem Tool lässt sich die eigene Website durchsuchen. In der Zwischenzeit wurde dieses Tool in den einfacheren Namen „Google Site Search“ umbenannt und darüber hinaus mit vier weiteren Funktionen ausgestattet. Zu diesen Neuerungen gehört unter anderem auch, dass Google für jede Seite einen eigenen Index erstellt und lässt die Ergebnisse ein bisschen beeinflussen.
Bisher war es so, dass Google den normalen Web-Index für die Seitendurchsuche verwendete und dieser wurde nur gefiltert wieder ausgegeben. Wie schon erwähnt, wird nun für jede Seite ein eigener Index erstellt, mit dessen Hilfe noch mehr (Unter-)Seiten gefunden werden. Hier ist auch egal, wie tief die Links auf einer Seite gehen, mit dem neuen Index wird die gesamte Seite erfasst.
Die von der „normalen“ Suchmaschine bereits bekannten Funktionen, wie beispielsweise die automatische Korrektur von häufig auftretenden Rechtschreibfehlern, die Verwendung von Synonymen und ähnlichen Wörtern haben ebenfalls in die Google Site Search Einzug gefunden.
Die Ergebnisse können darüber hinaus neuerdings auch zum Teil vorsortiert werden und zwar vom Administrator der Site Search. So können neuere Dokumente weiter nach oben gereiht werden und ältere eher an den Schluss der Ergebnisse gelistet werden (oder auch umgekehrt – je nach belieben). Weiters kann das Ranking auch anhand der URL bestimmt werden. Das hat den Vorteil, dass beispielsweise Produkte so weiter oben gelistet werden können, als Hilfe-Texte. So kann auch darauf Einfluss auf den User ausgeübt werden, was er finden soll.
Komplett farblich angepasst werden können neuerdings auch das Design der Site Search und auch deren Ergebnisseite, damit das ganze auch in das Seitendesign eingepasst werden kann.
Bleiben wird das kleine Logo von Google, das dem Kenner sagt, dass hier die Site Search verwendet wird. Der Spaß kostet zwischen $ 100 – $ 2.250 im Jahr, ist allerdings dafür auch werbefrei. Das ist nicht all zu viel, vor allem wenn man sich den derzeitigen Dollar-Kurs ansieht.

Google hält Einzug in den Konsolenmarkt

Mittlerweile beschränkt sich das Internet nicht mehr nur auf PC oder Laptop, sondern ist auf vielen mobilen Endgeräten verfügbar. So beispielsweise auch auf dem Handy, oder diversen Spielekonsolen. Klar dürfte sein, dass diese mobilen Endgeräte ein erweitertes Zielpublikum für Suchmaschinen darstellen, die es zu erobern gilt.
Eine Google Variante für Mobiltelefone mit dem Namen Google Mobile gibt es schon seit einigen Jahren. Google möchte nun aber auch auf anderen mobilen Endgeräten die verwendete Standartsuchmaschine werden. Der logische Schritt ist demzufolge der, in den boomenden Konsolenmarkt einzusteigen. Die erste Station bei Googles nächstem Feldzug ist die Playstation Portable (kurz PSP) von Sony. So soll diese beim nächsten Firmware-Update google-fähig gemacht werden.
Die Suche mit Google soll auf der Playstation Portable gleich funktionieren, wie man das auf dem PC oder Laptop bereits gewohnt ist. Viel genauere Details sind allerdings noch nicht bekannt.
Google hat also den nächsten Schachzug zur „absoluten Macht“ getätigt und hat seine Produktpalette wieder um ein neues Feature erweitert.

Stiehlt Google Betriebsgeheimnisse?

Das amerikanische Startup LimitNone belastet den Suchmaschinenriesen Google mit dem Vorwurf Geschäftsgeheimnisse gestohlen zu haben. Der angebliche Diebstahl wurde von LimitNone nun bereits auch schon vor Gericht gebracht und Klage erhoben. Die Vorwürfe sind schwerwiegend so wirft LimitNone dem Konzern vor, dass Google zunächst in einer Zusammenarbeit eine LimitNone-Software beworben habe. Im Zuge der Zusammenarbeit und der Bewerbung des Produktes erhielt Google Einblicke in den Quellcode der Software und habe diesen dann gestohlen um seinerseits selber ein Programm mit diesem Code auf den Markt zu bringen.
LimitNone habe ein Feature entwickelt, welches es Benutzern von Microsoft-Outlook ermöglicht, direkt auf ein Google Mail Konto zuzugreifen und Daten abzurufen. Google habe diese Software analysiert, nachgebaut und unter dem Name gMove anschließend auf den Markt gebracht.
Betrachtet man sich die FAQ von gMove einmal genauer, findet man tatsächlich einige male die namentliche Erwähnung von LimitNone. Dort wird auch erklärt, dass die Firma verantwortlich für das Produkt sei. Auf gMove hat man von der Seite von LimitNone aus mittlerweile keinen Zugriff mehr. Was nun also den Tatsachen entspricht, wird sich vor Gericht entscheiden. Fakt ist nur, dass sich LimitNone einen Anwalt genommen hat, der bereits einmal erfolgreich gegen Google in die Schlacht gezogen ist.

Googles Expansion – nun wird sogar ein Teil des NASA-Geländes gemietet

Nachdem Google mehr Platz für seine Bürogebäude braucht, hat der Internetgigant nun 17 Hektar (das entspricht einem Areal von 24 Fußballfeldern) Grund von der NASA angemietet. Auf diesem Gelände will Google jetzt seine Bürofläche verdoppeln.
Das angemietete Grundstück befindet sich in Kalifornien auf dem Ames Forschungsgelände. Google soll dafür einen Betrag von 3,66 Millionen Dollar im Jahr bezahlen, wie das Unternehmen selbst am Mittwoch mitteilte.
Im Vertrag wurde vereinbart, dass die Laufzeit des Mietvertrags vorerst 40 Jahre beträgt, allerdings anschließend die Option auf weitere 50 Jahre, also insgesamt auf 90 Jahre, besteht.
Die Errichtung des neuen Bürokomplexes soll in drei Etappen ablaufen und jeweils 2013, 2018 und schließlich 2022 begonnen werden.
Das ist nicht die erste Zusammenarbeit von NASA und Google. Die beiden arbeiteten bereits bei Kartographie von Google Earth zusammen.
Die NASA ihrerseits hat bekannt gegeben, dass sie das Geld, das sie aus dem Mietvertrag mit Google erhält, für die Instandsetzung einer ehemals bedeutenden Militärbasis nutzen will.

Kann Google Trends die Wahlen in den USA vorhersagen?

Wenn bei Google mehr Leute nach „Obama“ als nach „McCain“ suchen, heißt das dann auch, dass Obama der beliebtere der beiden ist und somit auch die sehr wahrscheinlich die Wahlen in den USA im November gewinnen?
Fest steht, dass nicht jeder Wahlberechtigte in den Staaten ein Google-Nutzer ist bzw. überhaupt zum Internet Zugang hat. Dennoch ist die Reichweite von Google (auch in den USA) gigantisch und somit kann das Suchverhalten der Bevölkerung von den Kandidaten nicht ignoriert werden.
Google bietet ja die bequeme Funktion sich via Google Trends die Popularität einzelner Keywords auswerten zu lassen.
Vergleicht man die Ergebnisse, die Google Momanten für die jeweiligen Kandidaten ausspuckt, sind diese ähnlich den Marktforschungsinstituten. So ist nach Google, sowie nach der CNN-Opinion Research Corp und der Gallup Poll der nächste Präsident ein Afro-Amerikaner namens Barack Obama (wenn auch nur mit mehr oder weniger knappen Vorsprung).
Neben der Auswertung der einzelnen Suchbegriffe in den gesamten USA, ist das spannende, dass man das auch jeweils für die einzelnen Bundesstaaten machen kann.
Zum Vergleich kann man ein bereits erfolgtes Wahlergebnis analysieren und vergleichen. Nimmt man beispielsweise die Präsidentschaftskandidaten-Wahl in den Staaten Nevada und Missouri und schaut sich die Ergebnisse von Google Trends auf der einen Seite und die tatsächlichen Wahlergebnisse auf der anderen Seite an, ist es wirklich sehr erstaunlich, dass Google Trends und die realen Wahlen übereinstimmen. So hat sowohl nach Google Trends, als auch nach dem wirklichen Wahlergebnis in Missouri Barack Obama gewonnen und in Nevada Hillary Clinton.
Wie alle Meinungsforschungsanalysen ist auch Google Trends nur ein Ausschnitt der Realität, aber wie es scheint, ein wirklich repräsentativer.

Wer hat Angst vor Google?

Google ist die größte und bekannteste Suchmaschine des Internets. So gehört auch das Wort „googlen“ mittlerweile zum Standardwortschatz eines jeden Menschen, der sich in irgend einer Form mit dem Computer und dem Internet beschäftigt. Das Wort wurde sogar schon in den Duden aufgenommen.
Google bietet inzwischen nicht nur mehr den Suchdienst allein an, sondern es gibt eine Vielzahl von „Services“, die von Google angeboten werden. So zum Beispiel Google Earth und Google Maps, Google Docs und Google Mail und so weiter und so fort. Nicht zuletzt wegen der ganzen Zusatzfunktionen, die Google so an den Mann bringt, ist das Unternehmen eines der wichtigsten des Internets geworden und erfreut sich hoher Beliebtheit. Genau dies ist der Knackpunkt in dem immer mehr Leute eine große Gefahr sehen und Google nicht mehr nur als harmloses Helferlein sehen. In diesem Sinne wird häufig genannt, dass Google zum Beispiel die Zensur in China unterstützt und die demokratische Entwicklung des Landes somit ausbremse. Suchbegriffe wie etwa „Taiwan“ oder „Unabhängigkeit“ sind in der chinesischen Ausgabe von Google tabu, da sie nicht den Vorstellungen der Regierung entsprechen.
In diesem Zusammenhang sprechen auch viele davon, dass Google alles über seine User in Erfahrung bringen möchte (und diesem Ziel auch schon nahe ist) und sich in Zukunft zu einem der größten Händler, Herausgeber und Archivar von (personenbezogenen) Informationen entwickeln könne.
Freilich sind das Horrorszenarien mit denen Kritiker auf sich aufmerksam sind. Erschreckend ist allerdings, dass theoretisch Google in der Lage wäre diese Horrorszenarien in die Realität umzusetzen und keiner genau weiß, ob es nicht schon getan wurde, bzw. in Zukunft niemand davon Notiz nehmen könnte, wenn es geschehen sollte.

Teure Kinderbetreuung beim Suchmaschinenriesen Google

Erst vor Kurzem wurde das Unternehmen Google zum zweiten Mal in Folge zum Mitarbeiter freundlichsten Unternehmen von „Fortune“ gewählt.
Wie es momentan aussieht, scheint Google diese Ehre zu Kopf gestiegen zu sein. Verärgerte Mitarbeiter klagen über Preisaufschläge bei der Betreuung von Kindern, deren Eltern im Unternehmen tätig sind. Die Mitarbeiter werfen Google vor, dass von diesen Maßnahmen vor allem Googles Spitze rund um Sergey Brin und Larry Page profitieren würde. Zahlreiche Äußerungen in diese Richtung konnte man zuletzt im Internet nachlesen, bis sie schließlich auch von der New York Times aufgegriffen worden sind. Google weist diese Vorwürfe allerdings zurück und argumentiert, dass die gemachten Veränderungen nötig gewesen seien, damit man mit dem schnellen Wachstum des Unternehmens Schritt halten könne und die Kinderbetreuung auch an anderen Standorten anbieten könne.
Unternehmenssprecher Matt Furman erklärte, dass zuletzt nur 200 Kindern ein Betreuungsplatz zugesichert werden konnte. Es waren aber an die 700 Kinder insgesamt, die einen solchen Platz nötig gehabt hätten. Die Maßnahmen sein aus dem einfachen Grund gesetzt worden, dass man allen Kindern eine Betreuung zur Verfügung stellen könne. Der Preis für einen Kindergartenplatz wurde zuletzt auf 1.116 Dollar erhöht (das entspricht etwa 711 Euro) und anschließend nochmals auf 1.710 Dollar angehoben (zirka 1.090 Euro). Dank dieser Maßnahme könne das Unternehmen nun um 150 Prozent mehr Kindergartenplätze anbieten, als zuvor. Laut Google übersteigen diese Kosten auch nicht die von anderen führenden Kindergärten in San Francisco.

Google Suche bald ohne Blogs?

Schon seit einigen Tagen spielen sich bei Google wieder merkwürdige Dinge ab. Einem seit einiger Zeit tätigen SEO dürfte das nicht all zu sehr wundern, denn es geschehen recht häufig merkwürdige Dinge bei Google. Wie dem auch sei scheint es sich dieses mal um die Blogs zu handeln. Bis vor kurzem standen Blogs sehr hoch im Kurs bei Google und tauchten oft in den Suchmaschinenergebnisseiten auf. Aktualisierte Blog Einträge waren oft schon nach wenigen Minuten bei Google aufzufinden.
Das Ganze scheint sich nun aber in das komplette Gegenteil zu entwickeln, denn seit ungefähr einer Woche sind viele Blogs gar nicht mehr bei der normalen Google Suche auffindbar. Stattdessen können diese nur noch bei der Google Blog Search gefunden werden. Bei aktualisierten Beiträgen sieht das ganz ähnlich aus. Zunächst werden sie in den normalen Suchmaschinenergebnissen gelistet und verschwinden dann allerdings wieder. Anschließend sind die Beiträge nur noch über die Google Blog Search zu finden.
Erstaunlich ist das vor allem deswegen, weil die Google Blog Search noch in der Beta Phase ist. In welche Richtung sich das entwickeln wird, ist schwer abzuschätzen. Es schaut aber alles danach aus, als ob Google in Zukunft Blogs aus den normalen Suchmaschinenergebnissen streichen möchte und in die Blog Search verschieben will. Einige SEOs, die sich auf die Optimierung von Blogs spezialisiert haben dürfte das weit zurückwerfen, da dann die ganzen Blogs mehr oder weniger sinnlos wären (sinnlos um Geld zu machen). Es bleibt nur zu hoffen, dass bei den normalen Suchmaschinenergebnissen in Zukunft auch Ergebnisse aus der Blog Search eingeblendet werden, wie dies schon der Fall bei Google Maps und Google News ist.

Gibt es Google in Schweden bald nicht mehr?

In Schweden wurde erst vor kurzem ein neues Abhörgesetz verabschiedet. Dieses Gesetz stößt vor allem bei der Bevölkerung auf großen Wiederstand. Nun scheint auch Google seinen Protest gegen diese Maßnahme kundtun zu wollen. Der gesamte Datenverkehr des Internets soll künftig überwacht werden. Das umfasst E-Mails, Telefonate und was sonst noch alles in diese Kategorie fällt. Lex Orwell heißt das umstrittene Gesetz im schwedischen Volksmund. Ab nächsten Jahr soll das Gesetz in Kraft treten und die Abhörbehörde FRA dazu bevollmächtigen, den besagten gesamten Datenverkehr des Landes, ebenfalls von Schweden und nach Schweden, abhören zu können. Das Signalfahndungs-Gesetz, so der politisch korrekte Ausdruck, ist eines der am heißest diskutieren Gesetzte, die in Schweden in der vergangen Zeit verabschiedet worden sind. Bis zur letzten Minute wurde von allen Seiten versucht, die Erlassung des Gesetzes noch zu verhindern, jedoch ohne Erfolg.
Google zeigt sich dermaßen empört über diese Vorgehensweise, dass das Unternehmen nun angedroht hat, sich aus dem schwedischen Markt vollkommen zurückzuziehen. Sollte das Abhörgesetzt somit nicht doch noch abgewendet werden, wird es wohl in Zukunft ein Google freies Schweden geben.

Neues von Google – Reden von Politikern werden in Text umgewandelt

Im Zuge der US-Präsidentschaftswahl hat Google seinen Nutzern ein neues Service zugänglich gemacht. Speech to Text heißt das gute Stück und ermöglicht den Usern von Google Reden von Politikern wie Barack Obama und John McCain zu durchforsten.
Google Elections Video Search ermöglicht es nämlich dem User gehaltene Reden von Präsidentschaftskandidaten textlich zu durchsuchen. So werden Reden, die auf YouTube veröffentlicht wurden automatisch transkribiert. Darüber hinaus können User direkt in den wichtigsten Textpassagen zu den Teilen der Rede wechseln und sie sich ansehen.
Bisher ist dieses Service nur für Videos, die in die Rubrik Politik auf YouTube hochgeladen werden, zugänglich. Google zu Folge soll das ganze sehr schnell von statten gehen und schon nach einer Stunde nach Veröffentlichung bei YouTube in Textform erhältlich sein. Das ganze stecke allerdings noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen und sei noch etwas verbesserungswürdig. So ist die Spracherkennung noch nicht 100 prozentig funktionstauglich. Google sei allerdings stetig darum bemüht diese Technik zu verbessern und zu perfektionieren. Für alle, die an diesem neuen Feature interessiert sind, sei gesagt, dass dieses über die Google zu erreichen ist.

Google Trends – Das Hakenkreuz unter den Top Fünf

Ein chinesisches Internetforum hat vor kurzem den HTML Code des Hakenkreuzes veröffentlicht. Kaum wurde dieser Code publik, befand sich das Hakenkreuz auch schon unter den Top Fünf der Google Trends. Dem Spiegel zu Folge ereignete sich dies bereits am Donnerstag. Nach der Veröffentlichung dürften es derart viele User bei Google eingegeben haben, um Informationen darüber zu erhalten, dass es dem Hakenkreuz gelang eben unter die besagten Top Fünf der Trends von Google zu gelangen.
Google reagierte prompt auf diese unter Umständen Image schädigende Entwicklung und so verschwand das Hakenkreuz aus den Trends, welche verraten welche Suchbegriffe am schnellsten wachsen, fast gleich schnell wieder, wie es dort Einzug gefunden hatte. Zusätzlich entschuldigte sich Google öffentlich bei all den Usern, die sich aufgrund des Hakenkreuzes beleidigt gefühlt hatten.

Google baut seine Marktvormachtstellung weiter aus

Dass Google der Marktführer unter den Suchmaschinen ist, dürfte weitläufig bekannt sein. Nun sind neue Zahlen erschienen, die diese Tatsache wieder einmal untermauern. Der Online Marketingspezialist namens Hitwise hat diesbezüglich eine neue Statistik mit den Suchanfragen der großen Suchmaschinen erstellt. So wurden im Juni 2008 in den Vereinigten Staaten 69,17 Prozent aller Suchanfragen über Google getätigt. Die Daten aus dem Vergleichszeitraum des Jahres 2007 zeigen, dass dort der Anteil der Suchanfragen, die über Google gemacht worden sind noch bei 63,29 Prozent lagen. Google konnte also seine Marktpräsenz wieder steigern und hat den Abstand zu seinen Hauptkonkurrenten Yahoo! und Microsofts Live Search weiter ausbauen können.
Der Markanteil von Yahoo! betrug im Juni 2008 19,62 Prozent und ist somit im Vergleich zum Vorjahr gesunken, als der Anteil noch bei 21,31 Prozent lag.
Wesentlich schlimmer traf es allerdings die Suchmaschine von Microsoft. Im Juni 2007 konnte die Live Search noch einen Marktanteil von 9,58 Prozent verbuchen. Im Juni 2008 sank dieser allerdings auf 5,46 Prozent, was einem Verlust von 4,39 Prozentpunkten entspricht.
Bleibt abzuwarten in welche Richtung sich das Ganze noch entwickeln wird. Microsoft hat zuletzt die Suchmaschine PowerSet, welche sich auf die semantische Suche für Wikipedia Artikel spezialisiert hatte. Microsoft erhofft sich vor allem von den Programmierern von PowerSet eine Verbesserung seiner Suchmaschine und somit eine stärkere Marktpräsenz. Darüber hinaus hat Microsoft die Übernahme von Yahoo! noch nicht aufgegeben und wird weiterhin versuchen diese zu verwirklichen. Yahoo! hingegen steht mittlerweile in Zusammenarbeit mit Google und will seinerseits ebenfalls wieder mehr an Stärke auf dem Markt gewinnen. Wie es momentan allerdings aussieht, scheint der Siegeszug von Google nicht wirklich zu stoppen sein, zumindest in nächster Zukunft nicht.

1,25 Milliarden Dollar Nettogewinn für Google

Erst kürzlich ist eine neue Statistik erschienen, die zeigt, dass Google seinen Marktanteil weiter steigern konnte und somit seine Vormachtstellung gegenüber und auf Kosten seiner Hauptkonkurrenten Microsoft und Yahoo! weiter ausbauen konnte.
Am Donnerstag gab es nun erstmals Beträge zu den Zahlen. So wurden in dem zweiten Viertel dieses Jahres nach Börsenschluss ein Nettogewinn von 1,25 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Das entspricht rund 789 Millionen Euro. Trotz der enormen Zahlen wurde Google der Markterwartungen nicht gerecht. So erwartete der Markt eine Steigerung des besagten Nettogewinns um 35 Prozent, was das Unternehmen allerdings nicht erreichen konnte.
Der Gewinn pro Aktie betrug somit (Sonderposten ausgeschlossen) 4,63 Dollar. Die Nachrichtenagentur Reuters befragte zuvor Analysten, welche einen Gewinn von 4,72 Dollar je Aktie erwarteten.
Der erzielte Umsatz konnte allerdings für den besagten Zeitraum um 39 Prozent erhöht werden. Dieser betrug für das zweite Vierteljahr 5,37 Milliarden Dollar.
Obwohl die Erwartungen der Analysten nicht ganz erreicht wurden, sieht das Ergebnis für Google mehr als gut aus. Sowohl der Marktanteil, als auch der Nettogewinn und der Umsatz konnten erhöht werden.

Google Street View erobert nun auch Wien

Nachdem vor kurzem erst die deutsche Bundeshauptstadt Berlin von Googles Projekt Street View abgelichtet wurde, werden nun auch die mit Spezialkameras ausgestatteten Autos in der österreichischen Hauptstadt Wien gesichtet.
Bislang wurden fast nur amerikanische Städte in das Projekt aufgenommen. In Europa beschränkte sich das Unternehmen bisher auf einige wenige Städte. Erst seit Anfang Juli hat Google sein Street View auf Europa ausgeweitet. Nun wird es nicht mehr lange dauern, bis auch Wien in einer dreidimensionalen Panoramaansicht bei Google zu begutachten ist.
Bleibt also abzuwarten, ob sich die Meldungen bestätigen und wie lange es dann schlussendlich dauern wird, bis man sich Wien im Internet online ansehen kann.

Einigung im Hause Yahoo! mit dem Großaktionär Carl Icahn

Seit einiger Zeit geht es heiß her im Hause Yahoo!s. Vor allem der Großaktionär des Unternehmens Carl Icahn kritisierte immer wieder die Vorgehensweise in Bezug auf die von Microsoft gestellten Kaufangebote. Yahoo! hatte sich bisher der Übernahme des Softwareriesen entziehen können. Icahn war hingegen stets dafür, dass das Unternehmen die Übernahmeangebote annehmen solle. Yahoo! selbst beschloss seinerseits anstelle des Verkaufs an Microsoft einer Zusammenarbeit mit Google den Vorzug zu geben.
Zuletzt „drohte“ Icahn damit, dass er selbst Kandidaten in das Direktorium bringen will, welche seine Wünsche berücksichtigen und verwirklichen.
Nun scheint zumindest diese Kontroverse vorerst gelöst zu sein. Nach Angaben von Yahoo! habe sich das Unternehmen nun mit Icahn hinsichtlich des zukünftigen Führungsgremiums einigen können. In Folge dessen habe Icahn seine Kandidaten für die Besetzung des Direktoriums zurückgezogen. Dies teilte das Unternehmen am Montag mit.
Statt eigene Kandidaten zu stellen, wurde man sich darüber einig, dass Icahn nun selbst einen Posten im besagten Gremium einnehmen wird. Nach der bevorstehenden Hauptversammlung soll dieses auf elf Sitze insgesamt ausgeweitet werden.
In wieweit diese Einigung Icahns Meinung hinsichtlich des Verkaufs des Unternehmens an das Softwareunternehmen geändert hat, ist fraglich. Sicherlich wird Icahn als Mitglied des Gremiums weiter daran arbeiten, dass seine Vorstellungen in die Tat umgesetzt werden und Yahoo! doch noch an Microsoft geht.
Yahoo! selbst gerät unterdes immer stärker in Zugzwang. Nicht zuletzt aufgrund des immer schlechter werdenden Börsenkurses und des Verlusts an Marktanteilen. Der Suchmaschinenkonzern wird sich noch viel einfallen lassen müssen, um am Markt wieder mehr an Präsenz zu gewinnen. Yahoo! steht damit allerdings nicht allein da. Auch Microsofts Suchmaschine Live geht es nicht viel besser. Ganz im Gegenteil. Bei der letzten Auswertung der Marktanteile hatte Live die stärksten Einbußen hinsichtlich der Suchanfragen hinnehmen müssen.
Vorerst scheint also etwas Ruhe bei Yahoo! eingekehrt zu sein. Das kann allerdings auch nur die Ruhe vor einem bevorstehenden Sturm sein, denn es kursieren viele Gerüchte, dass sich Microsoft für einen neuen Übernahmeangriff bereit macht und mit Icahn im Führungsgremium wird es Microsoft dieses mal eventuell eine Spur leichter haben, sein Vorhaben durchzubringen.

Spamschleuder Google Mail

Eine Studie, die von der Firma Roaring Pengiun Software durchgeführt wurde, beschäftigt sich mit der Frage, wie viel Anteil an Spam Email Adressen diverse Email Anbieter verfügen. Dabei kam diese Untersuchung unter anderem auch zu dem erschreckenden Ergebnis, dass der Anteil an Spam Email Adressen bei Google Mail von sieben auf rund 27 Prozent gestiegen ist. Das heißt also, dass das mehr als ein Viertel der angemeldeten Email Adressen bei Google zu Spam Zwecken genutzt werden. Das sind immerhin ganze zwei Prozent der gesamten Spam Emails, die aus den Vereinigten Staaten kommen.
Einer der Gründe für die Popularität von Google Email Adressen unter Spammern ist wohl derjenige, dass Google Mail bei den meisten, als eine „gute“ Email Adresse gilt. Deshalb kann es sich auch kein anderer Email Provider leisten, aus prophylaktischen Gründen, Google Email Adressen auf die Spam Liste zu setzen und diese nicht mehr zuzustellen.
Des weiteren kam die Untersuchung zum Schluss, dass besagte Anteil an Spam bei den Anbietern Yahoo! und Hotmail konstant gebalieben sei.
Man muss aber auch dazu sagen, dass Google ständig darum bemüht ist, seinen Spamfilter zu aktualisieren und zu verbessern. Dies geschieht zum Beispiel auch dadurch, dass sogenannte Phishing Nachrichten von eBay oder Paypal von vorn herein geblockt werden. Allerdings wurde in letzter Zeit der Captcha Mechanismus (Captcha steht für Completly Automated Public Turining test to tell Computers and Humans Apart, kurz erklärt wird dieser Mechanismus dazu verwendet, um zu entscheiden, ob es sich beim Gegenüber um einen Menschen, oder eine Maschine handelt) geknackt und leider gibt es bis zum heutigen Tag keinen Ersatz für diesen. Darüber hinaus werden immer mehr Probleme beim Blockieren sogenannter Spam Scripten bei Google berichtet.
Eine Vergleichsstudie wurde von der Forschungsgruppe INSERT durchgeführt. Diese Studie kam zu ähnlichen Ergebnissen, wie die schon oben genannten.

Hacker Angriff auf Google

Hackern ist es gelungen Google User auf eine Google Fälschung zu leiten. Dies konnte mit Hilfe von gezielten DNS Angriffen zu Stande gebracht werden. Die User hatten dabei aber noch Glück, denn es erwartete sie nur unerwünschte Werbung.
Von diesem aktuellen Übergriff waren vor allem Kunden eines amerikanischen Internet Anbieters – namens AT&T – betroffen, welcher rund um Austin – eine Stadt in Texas – agiert. So ging es dort so zu, dass wenn man google.com in den Browser eingab, man auf einer perfekten Kopie von Google landete, die sich augenscheinlich nicht vom normalen Google Design unterschied. Ein Glück dabei war allerdings, dass diese Seite nicht mit Trojanern oder sonstiger für den Computer schädlicher Software verseucht war. So blieb das Ganze lediglich bei der Einblendung von Werbung, die zwar nervig ist, aber keine weiteren negativen Konsequenzen nach sich zieht.
Der gezielte DNS Angriff war hingegen lediglich deshalb aufgefallen, weil für die Google Kopie das originale Google Logo eingebunden worden ist. Das war ein Fehler, denn genau an dem Tag hatte Google ein anderes Logo, welches zu Ehren NASA modifiziert worden war. Ansonsten wäre der Fehler womöglich für längere Zeit nicht aufgefallen.

Übersetzungsplattform von Google geplant

Der Suchmaschinenriese hat schon wieder einen neuen Plan im Kopf. Dieses Mal will er eine Übersetzungsplattform ins Leben rufen. „Google Translation Center“ soll das gute Stück heißen. Dabei soll für Übersetzungstätigkeiten menschliche Arbeit zum Einsatz kommen. Die fertigen Übersetzungen dürften anschließend in eine eigene Datenbank abgelegt werden.
Google könnte diese Strategie aus zwei verschiedenen Gründen verfolgen. Zum einen sicherlich, damit den Usern ein Zugang zu professionellen Übersetzungen bereitet werden kann. Zum anderen aber, gibt es ein Forschungsgebiet, welches sich mit der statistischen maschinellen Übersetzung beschäftigt. Solche Übersetzungssysteme könnten dann deutlich bessere Übersetzungen liefern, wenn ihr Vorrat mit genügen Texten gespeist wird.
Bei der Übersetzungsplattform soll es möglich sein, dass man Dokumente hochlädt und dann eine Übersetzung (in 40 verschiedene Sprachen) bei einen der professionellen Übersetzer anfordert.
Des Weiteren soll es möglich sein Übersetzungen entweder von einem Freiwilligen kostenlos erstellen zu lassen, oder aber von Profis gegen Bezahlung. Der Zahlungsvorgang soll hierbei nicht über Google abgewickelt werden. Dennoch ist es sehr wahrscheinlich, dass die hochgeladenen Texte von Google längere Zeit gespeichert werden. Damit könnte man auf lange Sicht hin auch die maschinelle Übersetzung verbessern. Man kann Algorithmen mit den Übersetzungen füttern und diese lernen dann welche Phrasen in zwei verschiedenen Sprachen passend einander zugeordnet werden können.
Solche parallele Texte liegen bis jetzt nur zu sehr spezifisch gehaltenen Texten vor. Mit dem Vorhaben Googles könnte aber eine Vielzahl an solchen Parallelen erzeugt werden, die auch noch eine breite Variation von Themengebieten umfasst.
Es sieht also so aus, als hätte Google wieder einmal starke Eigeninteressen bei diesem neuen Unterfangen. Wir dürfen also gespannt sein, ob sich die Übersetzungsqualitäten von Google in Zukunft ins Positive entwickeln, denn bisher konnten diese nur sehr wenig überzeugen.

Was den Erfolg von Google ausmacht

Vor kurzem hat das Unternehmen selbst auf seinem Blog dazu Stellung genommen, warum die Suchmaschine Google so erfolgreich geworden ist.
Als einer der Gründe, warum Google so erfolgreich wurde, wurde angeführt, dass es sich um eine kleine Seite handle. Also um eine einfache, auf das nötigste reduzierte Seite, die nicht lange zum Laden benötigt. Zusätzliche Bilder oder der gleichen würden die Ladegeschwindigkeit bremsen und würden sich deshalb negativ auf die Usability auswirken.
Des weiteren wird betont, dass Google stets darum bemüht war, die komplexen Vorgänge hinter einem für den User leicht zu verstehenden Interface zu verbergen. So ist der Algorithmus sehr komplex und muss gleichzeitig eine große Anzahl von Dateien in geringster Zeit analysieren. Solche versteckten Vorgänge sind zum Beispiel die Rechtschreibkontrolle, Abfrageverfeinerungen und Auszüge. Für die User laufen diese im Hintergrund ab, führen aber zu besseren Ergebnissen.
Darüber hinaus verfügt Google über Features, mit denen sich überall arbeiten lässt. So müssen diese – laut Google – so gestaltet sein, dass sie in allen Sprachen und Ländern funktionieren. Ein großes Problem stellt hierbei zum Beispiel die chinesische Sprache dar, wo ein hinsichtlich der Rechtschreibung ein Zeichen nicht einem Buchstaben entspricht, sondern gleich einem ganzen Wort. Des weiteren erwähnt Google in diesem Zusammenhang auch das Problem, dass beispielsweise im Hebräischen von rechts nach links gelesen und geschrieben wird.
Zum Schluss zählt zum Schlüssel für den Erfolg, dass man immer experimentieren muss. So müssen neue Features entwickelt und anschließend erprobt werden, bevor diese online gehen und dem User die Suche erleichtern.
Dies sind die Gründe, die aus Sicht von Google entscheidend zu dessen Erfolg beigetragen haben. Sicherlich spielen hier noch andere Faktoren eine wichtigere Rolle. Allerdings ist es schön bescheiden zu lesen und sieht so aus, als ob bei der Entwicklung von Google nicht all zu viel dabei gewesen wäre, was sicher nicht der Fall ist.

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