Shop Relaunch? Diese sieben Fehler sollten vermieden werden
Studien zeigen, dass ein Online Shop in der Regel jedes Jahr – oder spätestens nach 18 Monaten – überarbeitet wird. Häufig wird ein Relaunch dazu verwendet, SEO-förderliche Maßnahmen in den Shop einzubauen. Dabei laufen Online Shop Besitzer gerade bei oberflächlichen „Verbesserungen“ Gefahr Fehler zu begehen, die sich in weiterer Folge nicht nur auf die Performance sondern auch auf das Ranking innerhalb der Suchergebnisse von Google & Co. negativ auswirken können.
Hier die sieben häufigsten Fehler, die in diesem Zusammenhang begangen werden und Tipps, wie diese umschifft werden können:
1. Neu eingesetzte Technologien sind nicht hinsichtlich ihrer SEO Affinität geprüft. JavaScript und Ajax sind nur zwei Beispiele dafür, dass nicht alle Technologien von den Google Spidern optimal verwertet werden können. Aus diesem Grund sollte bei einem Relaunch immer vorab bereits die Frage geklärt werden, ob neu eingesetzte Technologien auch SEO tauglich sind. Erst wenn man sich darüber im Klaren ist, kann die Neuerung auch umgesetzt werden.
2. Bei der neuen URL Struktur wird die alte nicht übernommen. Im Normalfall geht ein Relaunch auch mit einer neuen URL Struktur einher. Hier entsteht dann das Problem, dass sich diese neue URL Struktur nicht mit der deckt, die bei Google im Index gespeichert ist. Folglich kann der Googlebot die Seiten nicht mehr an den Orten finden, die er gewohnt ist. Daher sollten die alten URL Strukturen nach Möglichkeit stets übernommen werden, um weitere Probleme vermeiden zu können. Sollte dies einmal nicht möglich sein, muss der folgende Punkt beachtet werden.
3. Nichtweiterleitung alter URLs. Beim Relaunch muss immer darauf geachtet werden, dass die Power der alten Webseite übernommen werden kann. Sollten sich URLs wirklich einmal verschieben, müssen die alten auf die neuen umgeleitet werden. Hier wird nur all zu oft auf eine dauerhafte 301 Weiterleitung im Quellcode vergessen und stattdessen eine vorläufige 302 Weiterleitung zum Einsatz gebracht. Die Power der alten Seite wird bei einer derartigen Weiterleitung nur auf beschränkte Zeit weitergeleitet. Nur bei einer Weiterleitung mittels 302 kann mit einer dauerhaften Vererbung der Power seitens Google gerechnet werden.
4. Nach vollendetem Relaunch wird das „noindex“ Tag nicht entfernt. Um zu verhindern, dass Google während des Umbaus eine halbfertige Struktur bzw. eine unvollständige Webseite zu Gesicht bekommt, sollte stets mit dem sogenannten noindex Tag gearbeitet werden. Hier geht es vor allem auch um die Vermeidung von doppelten Inhalten (Duplicate Content). In der Hitze des Gefechts wird nur all zu oft darauf vergessen, nach dem Relaunch dieses Tag wieder zu entfernen. Die Folge davon ist, dass der Online Shop gar nicht mehr ranken wird, weil er auch im Index von Google nicht zu finden ist.
5. Nicht upgedatete robots.txt. Prinzipiell ist es empfehlenswert im Quellcode mit robots.txt zu arbeiten, damit Google nicht auf alle Seiten einer Domain Zugriff hat. Während eines Seitenumbaus sollte neben dem noindex Tag auch mit den besagten robots.txt gearbeitet werden. Ist der Umbau abgeschlossen müssen die robots.txt wieder entsprechend angepasst werden.
6. Unaufgeräumte, interne Link Struktur. Naturgemäß geht ein Seiten Relaunch auch mit einer Restrukturierung der Datenbanken einher. Werden hier die sogenannten „harten“ Links im Quelltext vergessen, führen diese ins Nichts. Deshalb sollte man im Zuge des Umbaus die interne Link Struktur immer im Hinterkopf behalten und entsprechend anpassen, damit dadurch verbundene Probleme vermieden werden können.
7. Interne SERPs werden nicht als solche gekennzeichnet. Wie bereits erwähnt, sollte der Googlebot nicht dieselben Inhalte mehr als einmal indizieren (Stichwort: Duplicate Content). Häufig passiert dies, wenn die Inhalte einer Seite sowohl über den Pfad, als auch über die internen Suchergebnisse zugänglich gemacht werden. Interne SERPs sollten deshalb stets mit dem noindex Tag gekennzeichnet werden.
Quelle: ibusiness
Hier die sieben häufigsten Fehler, die in diesem Zusammenhang begangen werden und Tipps, wie diese umschifft werden können:
1. Neu eingesetzte Technologien sind nicht hinsichtlich ihrer SEO Affinität geprüft. JavaScript und Ajax sind nur zwei Beispiele dafür, dass nicht alle Technologien von den Google Spidern optimal verwertet werden können. Aus diesem Grund sollte bei einem Relaunch immer vorab bereits die Frage geklärt werden, ob neu eingesetzte Technologien auch SEO tauglich sind. Erst wenn man sich darüber im Klaren ist, kann die Neuerung auch umgesetzt werden.
2. Bei der neuen URL Struktur wird die alte nicht übernommen. Im Normalfall geht ein Relaunch auch mit einer neuen URL Struktur einher. Hier entsteht dann das Problem, dass sich diese neue URL Struktur nicht mit der deckt, die bei Google im Index gespeichert ist. Folglich kann der Googlebot die Seiten nicht mehr an den Orten finden, die er gewohnt ist. Daher sollten die alten URL Strukturen nach Möglichkeit stets übernommen werden, um weitere Probleme vermeiden zu können. Sollte dies einmal nicht möglich sein, muss der folgende Punkt beachtet werden.
3. Nichtweiterleitung alter URLs. Beim Relaunch muss immer darauf geachtet werden, dass die Power der alten Webseite übernommen werden kann. Sollten sich URLs wirklich einmal verschieben, müssen die alten auf die neuen umgeleitet werden. Hier wird nur all zu oft auf eine dauerhafte 301 Weiterleitung im Quellcode vergessen und stattdessen eine vorläufige 302 Weiterleitung zum Einsatz gebracht. Die Power der alten Seite wird bei einer derartigen Weiterleitung nur auf beschränkte Zeit weitergeleitet. Nur bei einer Weiterleitung mittels 302 kann mit einer dauerhaften Vererbung der Power seitens Google gerechnet werden.
4. Nach vollendetem Relaunch wird das „noindex“ Tag nicht entfernt. Um zu verhindern, dass Google während des Umbaus eine halbfertige Struktur bzw. eine unvollständige Webseite zu Gesicht bekommt, sollte stets mit dem sogenannten noindex Tag gearbeitet werden. Hier geht es vor allem auch um die Vermeidung von doppelten Inhalten (Duplicate Content). In der Hitze des Gefechts wird nur all zu oft darauf vergessen, nach dem Relaunch dieses Tag wieder zu entfernen. Die Folge davon ist, dass der Online Shop gar nicht mehr ranken wird, weil er auch im Index von Google nicht zu finden ist.
5. Nicht upgedatete robots.txt. Prinzipiell ist es empfehlenswert im Quellcode mit robots.txt zu arbeiten, damit Google nicht auf alle Seiten einer Domain Zugriff hat. Während eines Seitenumbaus sollte neben dem noindex Tag auch mit den besagten robots.txt gearbeitet werden. Ist der Umbau abgeschlossen müssen die robots.txt wieder entsprechend angepasst werden.
6. Unaufgeräumte, interne Link Struktur. Naturgemäß geht ein Seiten Relaunch auch mit einer Restrukturierung der Datenbanken einher. Werden hier die sogenannten „harten“ Links im Quelltext vergessen, führen diese ins Nichts. Deshalb sollte man im Zuge des Umbaus die interne Link Struktur immer im Hinterkopf behalten und entsprechend anpassen, damit dadurch verbundene Probleme vermieden werden können.
7. Interne SERPs werden nicht als solche gekennzeichnet. Wie bereits erwähnt, sollte der Googlebot nicht dieselben Inhalte mehr als einmal indizieren (Stichwort: Duplicate Content). Häufig passiert dies, wenn die Inhalte einer Seite sowohl über den Pfad, als auch über die internen Suchergebnisse zugänglich gemacht werden. Interne SERPs sollten deshalb stets mit dem noindex Tag gekennzeichnet werden.
Quelle: ibusiness

