Wissenswertes

Wie viele Links braucht man, um auf Platz Eins zu kommen?

Was ist eigentlich der VisualRank?

Im Moment gestaltet sich die Optimierung von einem Bild noch als recht einfach. Meist reicht es aus die Seite ein wenig OnSite zu optimieren und schon wurden die Bilder entsprechend gelistet. Die Relevanz der Bilder spielte eine untergeordnete Rolle (mit wenigen Ausnahmen wie beispielsweise der Gesichtererkennung). Das soll sich nun aber mit der Einführung des VisualRanks ändern.

Der VisualRank bewertet die Bedeutsamkeit eines Bildes für die gestellte Suchanfrage und sortiert eventuelle unpassende Bilder von vorn herein aus. Was ist aber nun eigentlich der VisualRank und wie funktioniert dieser? Wie schon früher auch, werden die für die Suchanfrage relevanten Keywords in den Alt-Tags der Bilder gesucht. Als nächster Schritt werden alle entsprechenden Bilder unter einander verglichen, was eine äußerst hohe Kapazität erfordert. Verglichen werden die Bilder beispielsweise hinsichtlich der Konturen oder der Formen der beiden Bilder. Gibt es Ähnlichkeiten zwischen zwei Bildern, interpretiert Google das als Link zwischen den beiden Bildern. Dieses Konzept kann somit in einer gewissen Weise mit den normalen Links verglichen werden und auch mit dem PageRank. Daraus darf man allerdings nicht schließen, dass der PageRank einen Einfluss auf den VisualRank hat, das ist nämlich nicht der Fall.

Nach dieser Bewertungsmethode weiß Google dann welche Bilder zu einander passen. Daraus können sich dann zwei verschiedene Fälle ergeben. Erstens gibt es nur ein einziges Bild, das auf die Suchanfrage passt. Ein Beispiel hierfür wäre der Suchbegriff „Mona Lisa“. Bei dieser Suchanfrage wird es sich fast nur um das berühmte Bild handeln.
Die zweite Möglichkeit ist, dass es mehrere passende Bilder gibt. Ein Beispiel wäre das Keyword „Picasso“.
All diejenigen Bilder, die nicht auf einen der beiden Fälle zutreffen, werden nun von vorn herein als weniger relevant eingestuft und erst weiter hinten gereiht. Die übrigen Bilder werden nun abermals sortiert, denn der VisalRank dient ausschließlich der Aussortierung gar nicht passender Bilder.

Google will in naher Zukunft die neue Bilder-Suche vorwiegend für die Produktsuche und für Suchergebnisse der Universal Search verwenden, bis die Technik komplett ausgereift und ausgetestet ist.

Wie viele Links braucht man um auf Platz Ein zu kommen?

Diese Frage wird immer wieder von Webmastern gestellt. Doch allein die Fragestellung ist schon falsch. Denn kein Link gleicht dem anderen. Der Wert eines Links ist oft nicht so leicht zu ermitteln. Ein Weg um den Wert eines Linkes zu bestimmen ist, dass man sich die Seite anschaut, von der der Link kommt und sich die Frage stellt wie gut die Seite für relevante Keywords bei den Suchmaschinen liegt. Viele Leute sagen, dass das wichtigste der PageRank sei. Das stimmt so allerdings nicht. Für ein heiß umkämpftes Keyword bringt ein Link von einer Seite mit PageRank 6, die nicht unter den Top 20 ist, weniger, als ein Link von einer Seite mit einem PageRank von 3, die dafür auf der ersten Seite ist.
Ein weiteres wichtiges Kriterium um die Güte eines Links zu bestimmen, ist das Alter der Seite von der der besagte Link kommt. Eine alte Seite aus dem Jahre 1995, die auch noch gut für relevante Keywords gelistet ist, ist praktisch unbezahlbar.

Auch die Position, wo der Link auf der Seite steht, spielt eine entscheidende Rolle. Ein Footer-Link am Ende der Seite, sieht sehr nach Link-Kauf oder Link-Tausch aus. Beides sind Praktiken, die Google nicht für Gut heißt und deswegen nicht so gut bewertet. Gern gesehen und hoch geschätzt von Google werden allerdings sogenannte „Content Links“. Content Links befinden sich im Fließtext einer Seite. Google geht davon aus, dass der Autor eines Beitrags auf einer Seite ein interessantes Thema gefunden hat, über das er schreiben will und Links dazu gibt. Dass seine Intention also keine kommerzielle ist, wie etwa bei der Verlinkung mit Partnern oder beim Verkauf von Links.
Mit diesen Ausführungen erklärt sich auch die ewig währende Frage „wie viele Links denn nötig sein, um auf Platz Eins zu sein“ von selbst. Das hängt von vielen Faktoren ab.

Abschließend noch ein kleiner Tipp: In solchen Fällen rentiert sich immer eine Konkurrenzanalyse. Man sollte einmal die Backlinks der Seite prüfen, die für ein gewünschtes Keyword auf Platz Eins ist und es ihr versuchen gleich zu machen.

Gedankenspiel warum Artikelverzeichnisse eine gute Methode zur Linkgewinnung sind

Vor allem für SEO Neulinge ist dies eine gute Einstiegsmöglichkeit und in nicht all zu viel Zeit zu relativ guten und vielen Links zu kommen. Es ist immer die selbe Geschichte: Man hört von überall, dass Google besonders großen Wert darauf legt, dass Links auf natürliche Weise gesetzt werden und kein Linktausch oder noch schlimmer Linkkauf /-verkauf betrieben werden. Das mag bis zu einem gewissen Grad auch stimmen. Allerdings gibt es hier einen kleinen Haken. User werden nur von sich selber aus einen Link auf eine andere Seite setzten, wenn sie diese auch finden. Wie finden sie eine Seite? Na über die Suchmaschinenergebnisse für relevante Keywords. Bekanntlich werden da meist – wenn überhaupt – nur die ersten drei Ergebnisseiten angeschaut und der Rest wird kaum beachtet. Ein Webmaster, der eine neue Seite ins Internet gestellt hat, muss also einige anfängliche Schritte unternehmen, die eine natürliche Verlinkung erst ermöglichen.

Das kann er entweder so machen, dass er sehr viel Geld in Offline-Werbung investiert und versucht so seine Seite bekannt zu machen, oder – viele Webmaster verfügen nicht über das erforderliche „Kleingeld“ – aber er versucht die ersten Links selbst auf die eigene Seite zu setzten mit Hilfe von Artikel- oder Linkverzeichnissen. Google weiß das auch, dass nicht jeder Webmaster ein so großes Budget zur Verfügung hat, dass eine ausschließlich natürliche Verlinkung möglich wird. Darum werden Links aus Artikel- oder Linkverzeichnissen auch toleriert. Vorausgesetzt natürlich es handelt sich um keine Spam Verzeichnisse.

Bei den beiden Varianten Artikel- und Linkverzeichnissen scheint die erste (Artikelverzeichnis) die bessere zu sein. Denn in Artikelverzeichnissen werden die Links nicht nur durch einen kurzen Linktext und eine kleine Beschreibung „gewonnen“, sondern es werden – wie der Name schon sagt – ganze Artikel verfasst, die relevant für das Thema der eigenen Seite sind.

Klar ist, dass es bestimmt besser ist, wenn die Verlinkung auf natürliche Weise erfolgt, wie aber schon erwähnt muss eine Basis für eine solche Art der Verlinkung geschaffen werden und Artikelverzeichnisse scheinen mitunter ein geeignetes Mittel zu sein, dieses Ziel zu erreichen.

Fünfzehn Regeln, die Sie beachten sollten, wenn Sie AdSense Publisher sind

Kürzlich erschienen ist eine Aufzählung der fünfzehn wichtigsten Don’ts für die Publizierung von Google AdSense-Anzeigen. Das erste, das man nicht tun sollte, ist die eigenen Anzeigen klicken, um die Einnahmen zu erhöhen. Zweitens ergibt sich aus dem ersten Punkt und besagt, dass man auch niemanden dazu animieren sollte, die eigenen Anzeigen zu klicken.

Versuchen Sie auch nicht an einem Programm teilzunehmen, dass Ihnen verspricht, dass User Ihre Anzeigen klicken, wenn Sie im Gegenzug dafür auf deren Anzeigen klicken. Tauschen Sie auch nicht Ihre AdSense-Codes mit anderen Nutzern oder mit anderen Programmen. Vermeiden Sie es all Ihren Freunden zu erzählen, dass Sie eine AdSense-Seite haben. Investieren Sie kein Geld in so genannte AdSense-Ready Seiten, erstellen Sie sich lieber Ihre eigene!
Ihre Seite sollte zudem nie ausschließlich aus Anzeigen bestehen, denn dann werden Sie schnell aus dem Programm ausgeschlossen werden und dann haben Sie es schwer die Lizenz für die Nutzung von AdSense-Anzeigen wieder zu erlangen.

Legen Sie auch Wert darauf, dass Sie nicht nur kopierten Content auf Ihrer Seite haben, schon gar nicht, wenn dieser urrechterheblich geschützt ist, oder Sie keine Genehmigung für die Verwendung des Contents besitzen. Vermeiden Sie Malware auf Ihrem Server und ebenfalls auf Ihrem Computer. Verwenden Sie auf gar keinen Fall „AdSense Click Tracking“ JavaScripts. Der AdSense-Account ist Ihrer, behalten Sie also den Log-in für sich und lassen Sie nicht andere Leute in Ihren Account einsteigen. Auch sollten Sie sich nicht über einen anonymen Proxy anmelden.

Schalten Sie nicht AdSense-Anzeigen im rohen XML Format, indem Sie sich irgendwie in das System einhacken. Spielen Sie nicht mit den iframes in welchen sich Ihre Anzeigen befinden. Versuchen Sie nicht das Cross-Domain Scripting Limit mit Hilfe eines Proxys zu umgehen. Wenn man diese Ratschläge beherzigt, sollte einem erfolgreichen AdSense-Gebrauch nichts mehr im Wege stehen.

Wie das Internet das Konsumverhalten beeinflusst

Das Internet wird ein immer größerer Bestandteil des Lebens. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sich das Internet auch auf das Konsumverhalten seiner Nutzer auswirkt. In diesem Zusammenhang haben Fleishman Hillard und Harris Interactive eine Studie durchgeführt, die sich mit der Frage beschäftigt, wie weit diese Auswirkungen gehen.
Eines der Hauptergebnisse dieser Untersuchung ist, dass das Internet mittlerweile doppelt so viel Einfluss auf das Kaufverhalten besitzt, als Fernsehen und sogar acht mal mehr Einfluss als die klassische Werbung in den sogenannten Printmedien.

Die Untersucher raten aus diesem Grund werbetreibenden Unternehmen dessen ganz neu zu überdenken, da das Internet die besagten Auswirkungen auf das Konsumverhalten hat. Um was für einen Kauf es dabei geht, ist ganz egal. Ob Pflegeartikel, Reisen, Medikamente, oder Elektrogeräte, User holen sich zu allem, was man Kaufen kann, vorher Informationen aus dem Internet, auf Grundlage dessen, sie sich dann für ein Produkt oder eine Dienstleistung eines Anbieters entscheiden.

In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass User trotz des deutlichen Nutzens für ihre Kaufentscheidungen, kein all zu großes Vertrauen die Informationen des Internets haben. So gaben 66 Prozent der Befragten an, dass das Internet ihre Kaufentscheidung unterstütze, allerdings sagten lediglich 28 Prozent der Befragten, dass sie den Informationen trauen, welche von den Firmen selbst bereitgestellt werden.

Nichtsdestotrotz hat sich das Internet wohl zu einem der einflussreichsten Werbemedien entwickelt. Unternehmen dürfen deshalb die Wirkung von Online Werbung keinesfalls unterschätzen und sollten auf diese ebenfalls nicht verzichten.

Die Wirkung von In-Game-Advertising

Nielsen Basen und Nielsen Games haben vor kurze eine Studie durchgeführt, die sich mit der Wirksamkeit von In-Game-Advertising beschäftigt. Dabei zeigte sich, dass Werbekampagnen in Computer Spielen eine positive Auswirkung auf das Image und die Bekanntheit einer Marke für die Werbetreibenden haben. Darüber hinaus kann durch den Einsatz solcher Werbekampagnen die Verbrauchermeinung zu den Produkten in eine positive Richtung verändert werden.

In Zahlen gesprochen kam die von der IGA Worldwide in Auftrag gegebene Studie zum Schluss, dass 82 Prozent aller Befragten angaben, dass sie eine Werbeeinblendung in Spielen nicht störe. In weiterer Folge stieg die positive Wahrnehmung des Produkts oder der Dienstleistung um durchschnittlich 61 Prozent. Die Nutzung von In-Game-Advertising ist eine schöne Ergänzung zum Online Marketing, da somit neben der Internet Community auch die Gaming Community erreicht werden kann. Die beiden Gruppen decken sich in ihren Interessen nicht und sind auch beide nicht gleich gut über das Internet erreichbar.

Nach der Meinung von eMarketer hat das In-Game-Advertising noch eine große Zukunft vor sich. So wird vorhergesagt, dass bis 2012 das Volumen von Werbung, welche in Spielen platziert ist auf circa zwei Milliarden US-Dollar ansteigen wird. Nielsen Basen und Nielsen Games haben vor kurze eine Studie durchgeführt, die sich mit der Wirksamkeit von In-Game-Advertising beschäftigt. Dabei zeigte sich, dass Werbekampagnen in Computer Spielen eine positive Auswirkung auf das Image und die Bekanntheit einer Marke für die Werbetreibenden haben. Darüber hinaus kann durch den Einsatz solcher Werbekampagnen die Verbrauchermeinung zu den Produkten in eine positive Richtung verändert werden.

Die wichtigsten Zahlen eines Blogs

Die Anzahl der Feed Leser ist zu einer starken Kennzahl über die Beliebtheit und auch bis zu einem gewissen Grad über die Qualität des Blogs geworden. Diese Zahl dient auch dazu, dass man sie mit den Zahlen anderer Blogs vergleichen kann und somit auf die Reputation eines Blogs Rückschlüsse ziehen kann. Eine weitere wichtige Kennzahl sind die Seitenaufrufe pro Besucher. Aufgrund dieser Zahl kann man ebenfalls die Qualität eines Blogs bestimmen. Denn verlassen Besucher die Seite bereits nach einer halben Minute wieder und haben sich nur ein bis zwei Seiten angesehen, kann man davon ausgehen, dass die Qualität des Inhalts nicht der beste ist und daran noch einiges gemacht werden sollte.

Eine der Lieblingszahlen vieler Blog Betreiber ist die Anzahl der Unique Besucher pro Tag. Mit Hilfe dieser Zahl kann man etwa Trends erkennen und abschätzen, ob die momentane Platzierung bei den Suchmaschinen die erwünschten Ergebnisse bringt. Die Referrals von Google pro Tag sind eine weitere wichtige Kennzahl, über die jeder Blogger Bescheid wissen sollte. Ähnlich, aber in noch stärkerem Maße, wie die Anzahl der Unique Besucher, kann diese Zahl einem Aufschluss darüber geben, wie viele Besucher an einem Tag über Google auf den eigenen Blog finden. Auch hier sieht man dann wieder, ob die getroffenen SEO Maßnahmen bereits ausreichend sind. Die durchschnittliche Anzahl an Kommentaren pro Blogpost ist eine sich selbsterklärende Zahl, die einfach zu ermitteln ist und dennoch viel Aussagekraft besitzt.

Die letzte Kennzahl, die man kennen sollte, ist die des Technorati Authority und Rankings. Technorati ist eine Methode, welche es einem ermöglicht herauszufinden, welche und wie viele Blogs insgesamt über die eigenen Artikel in den letzten 6 Monaten schreiben oder berichteten. Verbessert sich die Zahl des Technoratings, so kann man davon ausgehen, dass sich die Bekanntheit des Blogs vergrößert und der Inhalt, sowie die gesetzten SEO Maßnahmen bereits in die richtige Richtung gehen. Klarerweise könnte man noch eine Vielzahl an weiteren Kennzahlen aufzählen, welche sicher auch ihre Berechtigung haben. Diese scheinen allerdings die wichtigsten zu sein. Sicherlich repräsentieren diese Zahlen nicht zu 100 Prozent die Güte eines Blogs, allerdings geben sie einen Anhaltspunkt, den man darüber hinaus auch mit anderen Blogs vergleichen kann.

Wie melde ich meine Sitemaps.xml bei den Suchmaschinen an?

Sitemaps.xml werden von vielen SEOs als sehr wichtig erachtet. Sie sind allerdings nicht zwingend für die Indexierung einer Seite nötig, aber dennoch sehr hilfreich. Wenn Sitemaps für Suchmaschinen erstellt werden, helfen diese den Suchmaschinen dabei Informationen darüber zu erhalten, wo sich eine Unterseite befindet. Im Internet gibt es zahlreiche Dienste, zum Teil auch kostenlose, die die Erstellung einer solchen Sitemap ziemlich einfach gestalten.
Es gibt allerdings auch Seiten, für die sich eine kostenlos erstellte Sitemap nicht wirklich rentiert, bzw. nicht besonders sinnvoll ist. Die Rede ist von Foren oder auch Blogs, die meist zu komplex sind, als dass sie von den gratis Tools erfasst werden könnten, oder Informationen fehlerhaft bearbeiten.

Ein besonders empfehlenswertes gratis Tool zur Erstellung von Sitemaps ist das von Google. Hat man eine Sitemap erst einmal erstellt, muss man diese nur noch bei den Suchmaschinen einreichen. Die Links für die bekanntesten Suchmaschinen sind:

  • Google http://www.google.com/webmasters/sitemaps/;
  • Yahoo: http://submit.search.yahoo.com/free/request/;
  • Ask.com: http://submissions.ask.com/ping?sitemap=http://”meine-eigene-Seite”

Nur bei MSN kann man zur Zeit noch keine direkte Anmeldung seiner Sitemap durchführen. Allerdings kann man in den Robots.txt einen Eintrag machen, der auf die vorhandene Sitemap verweist.
Im Allgemeinen lässt sich aber sagen, dass man nicht all zu viel Zeit auf die Erstellung von Sitemaps verschwenden sollte. Denn für Suchmaschinen sind die interne Verlinkung, sowie der Inhalt einer Seite immer noch von größerer Bedeutung, als eine Sitemap.

Warum Social Marketing wichtig ist

In den heutigen Zeiten ist es sehr wichtig im Internet präsent zu sein. Es gibt viele Möglichkeiten seine Präsenz zu verbessern. Eine davon ist die Nutzung des Web 2.0. Ein Grund dafür, warum das Web 2.0 eine gute Werbemöglichkeit ist, ist, dass Projekte des Web 2.0 wie Social Bookmarking Dienste (ein Beispiel hierfür wäre Mister Wong) von den Suchmaschinen sehr gut gefunden und indiziert werden. Darüber hinaus wird mit Hilfe der sogenannten Tags der Bookmark auf den einzelnen Seiten miteinander Verlinkt, was die Chance erhöht, dass man auch bei den Suchmaschinenergebnissen auftaucht.

Ein zweiter Grund, warum man Social Marketing nutzen sollte ist, dass man unter Umständen gleich mehrmals in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen auftauchen kann. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn es um Nischenthemen geht, wo ohnehin schon wenig im Netz vorhanden ist. Hat man in mehreren Social Netzwerken einen Eintrag hinterlassen, so erhöht sich die Möglichkeit, dass diese auch von den Suchmaschinen gefunden werden und dann auch in den Ergebnisseiten auftauchen.

Darüber hinaus kommt auch über die besagten Projekte selbst ein beträchtlicher Traffic zu Stande. Die Communities wachsen ständig an und es gibt viele User, die nur noch über solche suchen. Betätigt man sich darüber hinaus auch noch selber in einer Community kann das das Ansehen steigern, was dann noch einmal zu einer Erhöhung des Traffics führt. In der weiteren Folge – also wenn man sich in Social Communities aktiv betätigt und sich dort seriös präsentiert – kann es durchaus sein, dass jemanden gefallt, was man macht und man dann auch noch einen Link bekommt, für den man keine Gegenleistung zu erbringen hat.

Man sieht also, dass es viele Gründe dafür gibt, warum man das Social Marketing nicht vernachlässigen sollte, sondern als eine wichtige Marketingstrategie in sein Konzept mit aufnehmen sollte.

SEO für Bilder

Von vielen bisher vernachlässigt, oder gar nicht beachtet, scheint sich mittlerweile immer mehr Aufmerksamkeit auf die Optimierung von Bildern zu richten. Dabei kann auch die Optimierung von Bildern einen beträchtlichen Erfolg bringen.
Um einen Text attraktiv für die Besucher einer Seite zu gestalten, ist der Einsatz von Bildern unerlässlich. So sollte jede Seite einen Eyecatcher haben, der die Aufmerksamkeit der User auf sich zu ziehen vermag. Auch wenn Bilder nicht der vorteilhafteste Weg aus SEO Sicht zur Gestaltung einer Seite sind, kommt es auch darauf an, die Seite ansprechend für den User zu machen und nicht nur für die Suchmaschine. SEO kann aber etwas dazu beitragen, dass trotz des Einsatzes von Bildern nicht der ganze Nutzen verloren geht.

So ist es wichtig, dass man die Bilder mit einem passenden und relevanten Alt-Text versieht. Wenn dies nicht möglich ist, dann sollte wenigstens nicht darauf verzichtet werden das Bild mit einem Title Attribut auszustatten. Ebenfalls wichtig und relevant ist die Unterbringung eines relevanten Keywords in den Dateinamen des Bildes. Das Keyword sollte in Folge dessen dann auch im Pfad vorkommen. Darüber hinaus hat es sich als hilfreich erwiesen, wenn das mit einem relevanten Keyword versehene Bild in einem themenverwandten Text eingebettet ist und von diesem umgeben ist.
Es ist also wichtig bei der Verwendung von Bildern darauf zu achten, dass diese für den User gemacht sind und trotzdem von der Suchmaschine verwendet werden können.

Es muss also ein Mittelweg aus SEO und Usability gefunden werden. Die Bilderoptimierung sollte sich also nicht nur darauf beschränken, dass ein Bild in der Bildersuche gut rankt, sondern auch, dass der User damit zufrieden ist. Das wirkt sich dann positiv auf den Content und auf dessen Einzigartigkeit aus, was zu guter Letzt das A und O in der Suchmaschinenoptimierung ist. Orginärer, guter Content wird auch von Suchmaschinen belohnt.

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